Traumblog


 

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In diesem Traumblog veröffentliche ich aktuelle Aufsätze zu den Themen Traum und Traumdeutung. Darüber hinaus erfahren Sie, was sich Neues und Interessantes auf www.traeume-verstehen.de ereignet. Wenn Sie es wünschen, können Sie die Beiträge kommentieren, diese Seite also mit Ihrem Wissen bereichern. Sind Sie registriert bzw. angemeldet? Dann können Sie die Kommentarfunktion nutzen. Auf einen interessanten Austausch hofft

© 2010 Markus Salhab



Dienstag, den 15. März 2011 um 00:02 Uhr

Traumforschung

Tierisch geträumt!

kaetzchenHaben Sie Ihren Hund beim Schlafen schon mal genauer beobachtet? Dann ist Ihnen bestimmt aufgefallen, dass er manchmal seine Beine, Ohren und Barthaare bewegt, manchmal winselt er auch, scheint ansatzweise zu bellen oder mit dem Schwanz zu wedeln. Es lässt sich kaum anders erklären: Der Hund durchlebt etwas, das uns ans Träumen erinnert. Doch von was träumt er bloß? Weiterlesen ...

 
Dienstag, den 22. Februar 2011 um 01:36 Uhr

Traumforschung

Die Wissenschaft und das Träumen

villinger-frauWenn Sie über das Träumen in populären Zeitschriften lesen, dann stolpern Sie zwangsläufig über die Ansichten von Sigmund Freud und seiner Psychoanalyse. Das liegt einerseits an der geistigen Frische von Freuds Ideen und andererseits daran, das viele der Freudschen Thesen Widersprüche geradezu provozieren. Tatsächlich spielt Freud in der Forschung nur eine nebensächliche Rolle, eigentlich nur, wenn es darum geht, seine Ansichten zu widerlegen. Aber wer ist es dann, der heutzutage das Sagen hat? Weiterlesen ...

 
Sonntag, den 20. Februar 2011 um 03:23 Uhr

Philosophie des Traums

Was sind Träume?

edfuFür manche Menschen sind Träume Botschaften einer anderen Welt, für die meisten Neurobiologen und Wissenschaftler nichtssagendes Gemauschel, das in der zufälligen Entladung von Neuronen begründet ist. Ehrlich gesagt ein ziemlich weites Spektrum, und es gibt tausende Aussagen, die sich im Mittelfeld tummeln. Doch was ist nun richtig, was ist falsch? ... Weiterlesen
 
Sonntag, den 13. Februar 2011 um 22:41 Uhr

Luzides Träumen

Wie Klarträumer ihre Gedanken steuern

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Träume sind nicht nur Erfahrungen, die uns scheinbar geschehen, sondern können bis zu einem gewissen Grad auch selbst gestaltet werden. So kann der Träumer ganz alleine entscheiden, wie er sich in bestimmten Situationen verhalten möchte, also ob er lieber fliegen oder ein nettes Gespräch mit einem der Traumfiguren halten möchte. Wem das gelingt, hat oft ein monatelanges Training absolviert. Es sensibilisiert ihn für das Träumen, verbessert die Erinnerung an Träume und schärft das Bewusstsein für den Unterschied zwischen Traum- und Wacherfahrungen. In Spiegel-Online ist gerade ein lesenswerter Artikel zu diesem Thema von der Psychologin Ursula Voss erschienen. Hier finden Sie ihn.

 
Donnerstag, den 02. Dezember 2010 um 19:25 Uhr

Traumdeutung

Was uns plagt und manchmal tötet - Alpträume

hieronymus boschAlpträume sind faszinierend, sie tragen uns an die Grenzen des Erträglichen, an den Rand des momentan Möglichen. Allerdings, kaum ein anderes Erlebnis fühlt sich so authentisch an. Wer eine zeitlang keine Alpträume hatte, fängt an, diese zu vermissen. Nicht nur wegen des außerordentlich intensiven Erlebens, sondern weil gerade Alpträume heftig an jene Türen klopfen, hinter denen Entwicklungschancen schlummern. Doch woran erkennen wir, mit welchen entwicklungsförderlichen Themen Träume sich gerade beschäftigen?

Weiterlesen ...

 
Donnerstag, den 18. November 2010 um 04:23 Uhr

Geschichte der Traumdeutung

Altägyptische Visionen und Träume - rswt

rswt-traumÜber die Sprache eines Volkes lässt sich viel über deren Denken erfahren. Wie haben die Menschen damals die Welt gesehen, wie haben sie versucht ihre Erfahrungen sprachlich zu fassen? Im alten Ägypten finden wir eines der ersten Worte, die jemals für den Traum erdacht wurden: rswt  Weiterlesen ...

 
Freitag, den 12. November 2010 um 11:12 Uhr

Schlafforschung

Weshalb wir schlafen

schlafendes-babyVor einigen Jahren watschelte eine Ente durchs Land, die verkündete, dass Vokabeln, die man dem Schläfer vorspielt, automatisch gelernt werden. Was ist von dieser These übrig geblieben? Zur eigenen Enttäuschung, ganz ganz wenig. Aber immerhin, Untersuchungen zeigen: Wer Gelerntes nachhaltig behalten möchte, der sollte ordentlich schlafen. Welche Funktionen das Schlafen noch so hat, erfahren Sie wenn Sie weiterlesen ...

 
Donnerstag, den 16. September 2010 um 20:36 Uhr

Praxis der Traumarbeit

Die Erinnerung an den Traum der letzten Nacht

gelbesblattDie meisten Träume verwelken im Augenblick des Wachwerdens. Blaß und unvollständig fallen Sie uns vor die Füße. Auch der erfahrenste Traumfänger wirbt jeden Morgen aufs Neue um die kapriziösen Diven der Nacht. Keine Versprechung scheint Ihnen gut genug - fast jeder Verlockung widersagen sie. Jeder? Gibt es Methoden, die uns helfen Träume besser zu erinnern bzw. was lässt sich gegen die Tragödie des Vergessens unternehmen? --- Weiterlesen

 
Freitag, den 03. September 2010 um 19:39 Uhr

Aktuelles

Traumgespräche erscheint in Tschechien

traumgespraecheUnser Buch erscheint in tschechischer Sprache. Der tschechische Verlag Euromedia (www.euromedia.cz) möchte unseren Titel "Traumgespräche" publizieren.

Vielen Dank nach Tschechien.

Sie kennen das Buch noch nicht?

Hier können Sie sich informieren und die Einleitung lesen.

 
Montag, den 30. August 2010 um 11:13 Uhr

Geschichte der Traumdeutung

Als die Sphinx das erste Mal ausgegraben wurde

sphinxTräume wurden in der antiken Welt oft dazu genutzt, um Machtansprüche der Könige zu legitimieren. Die biblischen Erzählungen, das Gilgamesch-Epos und viele Inschriften auf ägyptischen Tempeln künden davon. Wären Politiker heute ähnlich "verträumt" würde man an deren Geisteszustand zweifeln. Kein Wunder, denn Träume sind als Sprachrohr Gottes nicht mehr zu gebrauchen. Vor 3000 Jahren war das noch ein wenig anders, wie uns die Geschichte von Thutmosis IV erzählt. Weiterlesen ...

 
Montag, den 23. August 2010 um 11:48 Uhr

Geschichte der Traumdeutung

Die Traumdeuter des alten Ägypten

egypt

Das Leben der Menschen vor über 3000 Jahren in Ägypten stand ganz im Zeichen des Überlebens. Ein ganzes Volk, das vom Wohlwollen der Götter und der Fruchtbarkeit des Nils abhängig war, wollte natürlich wissen, wie das Morgen sein wird. Die Götter waren es, die Bescheid wussten und die Träume waren das Medium, durch das sie sich mitteilten. Weiterlesen ...

 
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