Hallo Orient,
danke für deine Antwort.
ich habe in letzter Zeit selbst schon gegrübelt, auch einfach im Zusammenhang mit
meinen Lebensumständen.
Dazu muß ich etwas ausholen:
Ich arbeite gerade daran aus einer Panikstörung (Panikattacken) rauszukommen, habe leichte Depressionen.
Es ging mir in letzter Zeit recht gut und ich dachte schon, ich hätte die schlimme Phase hinter mir gelassen.
ca. die Woche vor dem Traum hat es mich aber wieder eingeholt, Panik und üble Tage.
Da bin ich mir auch fast vorgekommen - wie wieder hart auf dem Boden der Realität aufgeschlagen.....
so gut geht es mir doch noch nicht - wie ich dachte, erhofft hatte.
Die einen sagen, das kommt von einer Psychischen Überbelastung (4 kids eins schwerbehindert)
Oder auch von einer Borreliose die ich hatte.
Mein Mann ist vor ca 1,5 Jahren grad so dem Tod von der Schippe gesprungen als meine psychischen Probleme richtig losgingen.
Bisschen habe ich auch über die Deutung von einzelnen Gegenständen nachgelesen.
Schlamm geht gerne hand in hand mit Depris. Der Schlamm in dem ich feststecke.
Aus dem ich raus möchte, Wasser klar = gut, nicht tief und fester Boden wäre auch gut, ich komme voran.
Der Hund - sehe ich als meinen Privaten Mobb an (ich sage immer mobbing dazu wenn mir wieder so eine Panik hochfährt)
All die Dinge also die mich daran hintern wieder ein normales Leben zu führen, oder einfach voranzukommen...
und nicht mehr im Schlamm festzustecken.
Oder eben auch der Hund der mich die Woche vorher (wieder Panik) eingeholt hat und mich
auf den Boden der Tatsachen zurückgeworfen hat.
Vorallem da ich den Hund nicht als bösartig oder bedrohlich empfunden habe.
Ich habe nur (noch heute) im Kopf er springt über die Motorhaube, ich kann mich nicht erinnern das er mich berührt hat,
trotzdem falle ich rückwerts und fühle wie hart ich auf schlage.
Feinde sind mir nicht bekannt und das ein Hund der einen umspringt nix gutes ist, hab ich auch gelesen
nur gleich wieder weggeschoben, das tut meiner Panik nicht gut......
Liebe Grüsse